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Aktionen Eltern für KinderZweite Großeltern-Demonstration |
Demo am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (European Court of Human Rights), StrassburgWann:Freitag, 9. August 2002, 13:00-16:00 Uhr Wo:vor dem Euroäischen Gerichtshof für Menschenrechte Wegbeschreibung:Der Europäische Gerichtshof für Thema:Umgangsvereitelung in Deutschland Organisation:
Teilnehmer:
Situation:Die Situation in Deutschland ist haarsträubend. Medien:Das Thema wird aktuell in den Medien behandelt, die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland in diesem
Zielsetzung:Gefordert wird die Einhaltung von:
Es ist an der Zeit, dass auch in Deutschland Deutschland bricht nachweislich systematisch geltendes Beispielfälle zu Umgangsrechtsverletzungen in DeutschlandVäter ohne Rechte "In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ein anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehe geschieden, ihnen die Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß." iOLGHarald Schütz, Familienrichter Grosseltern ohne Rechte Die Großeltern leben in nächster Nähe zu den Enkelkindern. Lt. Gerichtsbeschluss ist ein Umgangskontakt 4 x im Jahr 4 Std. ausreichend. Wenn eine Begegnung stattfindet, die durch die Nähe unvermeidlich ist, werden die Enkelkinder, obwohl sie den Großeltern "Hallo" zurufen, von der Kindesmutter vorbeigedrängt. Eine Begrüßung findet nicht statt. Fazit: Nur der gerichtliche Umgangskontakt wird zugelassen. Die Großeltern mütterlicherseits haben fast täglichen Kontakt mit den Enkelkindern. http://www.grosseltern-initiative.deDeutsch-internationale Eltern ohne Rechte Catherine Meyer has used the Hague Convention to secure the return of her abducted sons. In 1994, she sent her 2 sons to spend the summer with their father in Germany, but they never returned. Since then, she has repeatedly sought redress in the German courts. But she has failed. Not only were her sons not returned to England as required by the Hague Convention, but she has also encountered almost insuperable obstacles in gaining access to them. In over eight years, she has been able to see Alexander and Constantin for a total of only 25 hours, mostly in the presence of a third party. In September 1998, she co-chaired with National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) the first international conference aimed at combating the abduction of children across international frontiers. She has recorded her experiences in her book They Are My Children, Too. Lady Meyer is married to Sir Christopher Meyer, the British Ambassador to the United States. Kontakt:beute-kind@web.de |
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