Aktionen Eltern für Kinder

Olivier Karrer: Normandie 6. juni

Am 6. Juni 2004, werden wir Herrn Bundeskanzler Schröder in der Normandie empfangen.
Um 9:00 Uhr beim Gedenkmausoleum der Stadt Caen
Um 15:00 Uhr auf den Stränden von Arromanche, einer Kleinstadt an der Normandie-Küste (es sei das Programm wird nachträglich geändert)

Wir werden ihm zeigen, dass genauso wie die alliierten Kräften 1944 gekommen sind, um Deutschland von der Nationalsozialistischen Pest zu befreien, kommen wir 2004, um Deutschland von der Pest einer arroganten, herrsüchtigen und arbiträren Familienjustiz zu befreien.

Betroffene Eltern aus drei Kontinenten einigen sich um dieses Ziel.

Michael Hickman vertritt Afrika. Seine beiden Söhne werden seit 9 Jahren in Deutschland grundlos zurückgehalten. Deutsche Richter, Anwälte und das Jugendamt setzen seitdem alles daran, um ihn an den Besuch seiner Söhne zu hindern, und auch wenn Michael seit dem Hungerstreik der verantwortungsvollen Eltern und Grosseltern auf dem Alexanderplatz in Berlin in deren Nähe wohnt. Der deutsche Richter hat per EINSEITIGEM GEHEIMEN BESCHLUSS den in Deutschland lebenden entführenden Elternteil geschützt und die elterliche Sorge GEHEIM, an das Opferelternteil vorbei, geregelt. Michael und seine Familie möchten seine Söhne frei in Südafrika sehen, ohne Kontrolle der deutschen Behörden. Wann wird dies möglich ? Michael und seine Söhne erwarten eine AKTIVE Unterstützung ihres Landes, Südafrika.

Olivier Karrer vertritt Europa. Sein Sohn Julian wird seit 5 Jahren in Deutschland grundlos zurückgehalten. Deutsche Richter, Anwälte und das Jugendamt setzen seitdem alles daran, um ihn an den Besuch seines Sohnes zu hindern. Der deutsche Richter hat per EINSEITIGEM GEHEIMEN BESCHLUSS den in Deutschland lebenden entführenden Elternteil geschützt und das Opferelternteil per GEHEIM AUSGESCHRIEBENEM Haftmandat zum Entführer gemacht. Olivier und seine Familie möchten seinen Sohn in Frankreich frei sehen, ohne Kontrolle der deutschen Behörden. Wann wird das möglich ? Olivier und sein Sohn erwarten eine AKTIVE Unterstützung ihres Landes, Frankreich.

Richard Vikström vertritt Amerika. Seine Tochter Skye wird seit 6 Jahren in Deutschland grundlos zurückgehalten. Deutsche Richter, Anwälte und das Jugendamt setzen seitdem alles daran, um ihn an den Besuch seiner Tochter zu hindern, einer Tochter, die er lediglich kurz einmal seit der Entführung in die Bundesrepublik sehen konnte. Das ist unsinnig. Der deutsche Richter hat den in Deutschland lebenden entführenden Elternteil per EINSEITIGEM GEHEIMEN BESCHLUSS geschützt und das Opferelternteil per GEHEIM AUSGESCHRIEBENEM Haftmandat zum Entführer gemacht. Richard und seine Familie möchten seine Tochter frei in den USA sehen, ohne Kontrolle der deutschen Behörden. Wann wird dies möglich ? Richard und seine Tochter erwarten eine AKTIVE Unterstützung ihres Landes, den USA.

Wieviele Eltern sind in der gleichen Situation ? 10.000 ? 100.000 ? 1.000.000 ? oder noch mehr ? Werden Sie auch mit uns ihre Kinder und Enkel Deutschland von dieser Pest einer neuen Art befreien ?

Am 6. Juni, wir, Eltern, Grosseltern, Kinder, Onkeln, Tanten, und alle Betroffenen werden in der Normandie landen, weil deutsche Justizbehörden des Nachkriegdeutschlands unsere Kinder für immer gestohlen haben !

Bitte sehen sie diesen Tag vor ! Helfen Sie uns ! Helfen Sie unsere zurückgehaltene Kinder !

Nächste Mitteilungen am 13/02/04, am 12/03/04, am 09/03/04, am 07/05/04, am 02/06/04

Leiten Sie diese Mitteilung an all die Eltern die durch deutsche richterliche Entscheidungen von ihren Kindern getrennt wurden, an Familienvereine die Sie kennen, an all ihre Pressekontakte !

Olivier Karrer (F) zusammen mit Michael Hickman (SA) und Richard Vikström (USA) s.karrer@tiscali.fr - michael.l.hickman@t-online.de -  liaisonsfrance@usa.net   Paris 13/02/04