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Amoklauf in Erfurt
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Liebe Karin, ich bin gespannt wie das Internet reagieren wird. Denn z. B. in den Foren, die ich kenne, war das ganze kein Thema. Hier beschäftigt sich heute sehr ausführlich unsere Zeitung mit dem Thema. Aber auch nur aus allgemeiner Sicht. Dann die Frage wie ist der an die großkalibrige Muniton, vor allem in diesen Mengen gekommen? Zum Erwerb von Munition wird nämlich z. B. ein weiterer Schein benötigt. Und mit großkalibriger Munition handelt kein Waffengeschäft. Großkalibrige Munition darf z. B. auch in den Schützenvereinen nicht verschossen werden, außer die haben die Genehmigung einen Polizei- oder Bundeswehrschießstand zu benutzen. Auf ihren eigenen Schießständen dürfen sie es nicht. Aus meiner Sicht wird da sehr viel vertuscht und der Bevölkerung bewußt nicht gesagt. D. h. es war keine Kurzschlußentscheidung, sondern es war eine geplante Hinrichtung von Lehrern. Denn er hat die Pistole benutzt, nicht die Pumpgun. Die würde aber jeder Amokläufer benutzen, die hat er aber überhaupt nicht benutzt, obwohl er dafür angeblich 500 Schuß Munition hatte. Wobei mir ein Jäger aus meinem Bekanntenkreis sagte, um die transportieren zu können, hätte er vom Gewicht und Umfang her mind. einen Helfer haben müssen. D. h. wenn er den nicht hatte, muß er das sorgfältig vorbereitet haben, sprich in mehreren Schulbesuchen das ganze mitgebracht und in der Schule deponiert haben. Wobei dann immer noch die Frage offen bleibt warum hat er sich nicht mit der Pumgun ein Feuergefecht mit der Polizei geliefert, wurde dabei dann aus seiner Sicht "Im Kampf erschossen". Meiner Meinung nach wurde eine gezielte Desinformation der Bevölkerung betrieben, um ganz auf die schnelle ein zusätzliches Gesetz durchpeitschen zu können. Das haben wir ja nun. D. h. zum eigentlichen Thema "warum hat der das gemacht", werden wir wohl kaum noch etwas zu hören bekommen. Liebe Grüße |
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