Leider gibt es Mütter als Mega-Biester
und Väter als Mega-Versager
Hallo, Jörg S.,
Ihren Zorn kann ich verstehen, aber - Sie sollten meine Bücher lesen, dann werden Sie schnell sehen, dass ich mit meinem Buch "Der gebrauchte Mann, Abgebliebt und abgezockt, Väter nach der Trennung" außerdem mit "Ein Vater gibt nicht auf", mit "Mein Kind gehört auch zu mir", mit "Deutschland frisst seine Kinder", mit meiner Feminismuskritik "Die Frau an seiner Seite" und anderen genau dafür eingetreten bin, was Sie berechtigterweise einklagen: dass nämlich Kinder beide ELtern brauchen und die derzeitige Anwendung des Familienrechts viel zu oft eine Ungleichbehandlung von Müttern und Vätern zum Schaden des Kindes bedeutet.
Dies habe ich überdies mit einer Petition sowie in vielen Vorträgen, u.a. auch in Washington vertreten; den Vortrag finden Sie ebenfalls auf meiner Webseite. Und mit der internationalen, dazu gehört auch die deutsche, Väterbewegung bin ich seit vielen Jahren bestens vertraut, nicht zuletzt als Helferin. Schauen Sie doch gelegentlich auf die entsprechenden Internetseiten, dann werden Sie dort mit Sicherheit meine Bücher finden.
Aber leider gibt es nicht nur Mütter als Mega-Biester, sondern es sind auch nicht alle Väter Vorzeigeväter. Die Verfasserin des betreffenden "Märchens" zeigt dies auf.
Nur zur Klarstellung: diese Verfasserin bin nicht ich.
Beste Grüße,
Dr. Karin Jäckel
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