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Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine |
Besorgte Frage an Celine
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Was ist geschehen ? Ich hab Dich schluchzend weinen gesehen. "Mama, ich will zu Papa gehen, möchte ihn sehen, wirklich erleben, bitte lass es zu, weil sonst finde ich keine Ruh, ich will doch nur mit ihm reden, so wie jetzt kann und will ich nicht länger weiter leben, ohne meinen Papa weitere Jahre jemals zu sehen." Das konnte ich heute Nacht deutlich hören, bin vor Empören ruckartig, schweißgebadet ganz nass aufgewacht, deine Mutter hatte nur gelacht, sagte hämisch: "Hast wohl wieder Spaß gemacht?" Es war ein ohnmächtiger Traum, der hatte mich umgehauen. Für Dich sind es Realitäten, feine Spezialitäten, von der Mutter herb hausgemacht, die dabei lacht. O Gott, o Gott, was Du durchmachst, dass hätte ich nicht gedacht. Mein Schweiß sind Deine Tränen, die mich völlig schwindelig lähmen. Mensch, dass sich solche Mütter nicht vergrämen für die Blutlache, in der sie doch stehen, man kann und sollte ihnen nie vergeben, nicht nur, weil sie lügen als auch Kinder stehlen, nein, weil sie eigene Kinder absichtlich ohne Ende quälen, sie richten sie zu Grunde, Kinder müssen sprechen ihnen zu Munde, sind ihnen hilflos ausgeliefert, jede Sekunde. Das - SOS - Signal was Dein Papa seit Jahren für Dich deshalb sendet, wird einfach von den Behörden ausgeblendet, kein Gedanke daran verschwendet, dass es ein verzweifelter Notruf ist, der da hartnäckig immer wieder blendet. Da ich das Dilemma um Dich in allen Einzelheiten und der ganzen Dramatik kenne, verschwende ich keine kostbaren Tage, habe die Courage, keine Frage, kämpf um Dich, schaffe Dich zurück zum Kindesglück. Dein allerbester Papa |
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