Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine


 

Alles braucht seine Zeit
April 2009

Es ist nicht schwer zu erkennen, beißende jahrelange Wut, auch Frust kann nur blenden, kein Gedanke ist es wert, ihn an das Gefühl nach Vergeltung zu verschwenden.
Das Lachen verlernt, ja, die Gesichter verhärmt. Von der Zukunft keiner aller beteiligten Betroffenen mehr schwärmt. Schatten für die Ewigkeit, das ist das, was für immer bleibt.

Ich schaue nach vorn, erkenne deutlich mit Entsetzen meine nahen engen Vatergrenzen. Sie brennen wie Peitschenhiebe im Gesicht, man erfährt sie spöttisch vor Gericht.

Sie sind von Juristen geschaffen, ja, diese Leute machen solche Sachen, fahren, äußerst dilettantisch, etliche Verfahren an die Wand, so dass schier ewige Zeiten vergehen, in denen Kind und Papa sich nicht sehen.
Das kann man, muss man aber nicht verstehen, warum sich Juristen Jahre im Kreis ums Kind drehen. Diese Handhabe ist gewollt, wie ich meine, denn solche Verfahren sind für sie immer wie pures Gold und Edelsteine.

Hört ihr es NICHT ?
Den vielfachen Aufschrei nach RECHT !!!!
Nach einem MENSCHENRECHT !!!

Nein, denn ihr Juristen und Richter, ihr hört und schaut weg.

Für mich seid ihr gescheiterte Randfiguren, beruflich abgehalftert, so ein Pech, im ungeliebten Familienrecht. Nur hier könnt ihr Unsinn oder gar NICHTS tun. An anderen Stellen würde man euch richtig was erzählen, euch zur Rechenschaft ziehen, euch sofort die Robe ausziehen, ihr würdet im hohen Bogen fliegen, selbst von Kindern würdet ihr einen Tritt in den Allerwertesten kriegen.

Uns um unsere Kinder Betrogenen hilft kein Gott.
Nur dumme Juristen beim Gericht, die meinen, das Gesetz bin ich, SPIELEN Tag für Tag Gott, so dass Kinder ohne Liebe und Wärme erfrieren, da sie durch diese Justiz ständig, oftmals sogar für immer, und völlig unschuldig ihre Elternteile verlieren.

Ein ganzer Clan steht hinter denen, die sich an dem Milliarden-Imperium der Justiz rigoros ungeniert, ja, hemmungslos auf Kinderrücken dumm und dämlich verdienen.
Soviel zu Gericht und Helfershelfern. Mensch, was schüttelt es mich.

Vaterliebe will diese Justiz einfach auswaschen? Wegspülen?

Tja, dieser Fleck geht nicht weg, alle Mütter sind nun mal nicht unbefleckt. Könnte man es verdrehen, auch diese Tatsache würden egoistisch denkende Mütter niemals gestehen, lieber würden sie sich erneut an einer Lüge anlehnen.

Ist alles, was die Mutter mit dem Vater verband, woraus in Liebe ein Kind entstand,
schon vergessen beim Schlafen, Trinken und Essen ?
Ob vergessen oder nicht, ob verleugnet von der Mutter und vom juristischen Wicht, die eine Tatsache ändert ihr nicht: Auch mein Vater-Blut und mein Name sind in unser Kind gebannt. Unser Kind und ich, wir sind nah und fest verwandt. Wir gehören zusammen, unser Glück kommt ganz sicher zurück.
Alles braucht seine Zeit, dann haben auch wir uns endlich wieder vereint und das auf den Rest der Lebenszeit. Der Fluss der Zeit kann uns nicht zerreiben. Hand in Hand und gemeinsam werden wir treiben in sichere Gewässer der Vernunft und endlich leben in ersehnter Zufriedenheit.

Werden wir dann ganz weit fort an einem schönem Urlaubsort sitzen, abends am Feuerschein, schauen irgendwo auf das rauschende dunkle Meer, dann weiß ich wieder: "Hier mit dir, was es auch wär, ist für deinen Papa nicht mehr schwer."

Bin ich nun auch grau und ausgebrannt, ich würde dich wie früher führen, Hand in Hand, durch jedes Land. Wir würden wieder gemeinsam unter einem bunten Regenbogen stehen und das gigantische Wunder bis zum Schluss besehen.
Wir würden reden über Dies und Das, nur über die Vergangenheit sprächen wir nicht, wir fühlten nur Glück und Zuversicht, Du und ich.

Der allerbeste Papa



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