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Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine |
Die Stille der Einsamkeit
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Im Dunklen kann ich Dich sehen, Deine Seele trägt ein schönes Geheimnis, es heißt: "Papaliebe". Deine Hilferufe durch die vielen Jahre, ich höre sie in der Stille der vielen Nächte. Aus so lauten fröhlichen Kindertagen, ein Hagel so stiller Nächte, ein dichter Nebel der wütenden Trauer umgibt Dich und mich in der pechschwarzen Nacht. Im eingeimpften Hass aus Intrigen sehe ich Dich, es bringt mich um den Schlaf der Nacht, um das große Recht und die Pflicht der väterlichen Sorge und der natürlichen fürsorglichen Vaterschaft. Aus unschuldigen Kinderherzen werden so Teenager mit kalten, armen Seelen. Der anerzogene Hass, die blinde Wut keimen lebzeitlang in Menschen von Morgen in einer Welt der Unbarmherzigkeit von heute, ohne Glück und Mitleid. Dein Kinderherz will und muss wärmende Vaterliebe spüren. Die Angst und Sorge in der Nacht hält Dich und mich erneut lange wach. Ein Regen der Erinnerungen schauert auf mich nieder, plötzlich bist Du so nah da, so wie es früher einmal war. Ich möchte mit Dir leben, anstatt Dich zu verlieren, mit Dir an einem farbenfrohen Ort spazieren gehen, Du weißt schon, mit Dir gemeinsam unter einem Regenbogen stehen. Der allerbeste Papa |
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