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Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine |
Wenn Hoffnung bricht
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Wenn Verzweiflung zu Resignation führt, die Hoffnung dadurch bei einzelnen Vätern bricht, zieht nicht nur ewiger Trauerregen im Bewusstsein bei ihren Kindern ein, nein, es stürzt auch das Lebenswerk des Vaters, manchmal dessen ganzer Familie ein. Wer, hoch kriminell, den ursprünglichen Lebensmittelpunkt "Vater - Kind" durch erzwungene Distanz bestimmt, bestiehlt und betrügt sie um die unwiederbringliche Zeit des Zusammenseins, stellt sie bewusst ins gesellschaftliche wie private Abseits, ruiniert ihre Gesundheit meist rettungslos, vernichtet gewollt so liebenswerte Lebensinhalte, unterjocht die Lebensqualität der Beiden und das ohne Ende. Von Vätern, die dem Distanzierungs-Druck erliegen, fühlen Kinder sich ungeliebt, einfach abgeschrieben und lassen sie deshalb irrtümlich links liegen. Kinder, den Tränen nah, wissen dann, der Papa ist absichtlich, durch Kampf-Aufgabe, für immer nicht mehr für sie da. Sie sind schwer vom Vater enttäuscht, mit sich selbst nicht zufrieden, nicht mehr fähig, vertrauensvoll zu lieben. Wenn geschürte Ängste der Kinder sich hemmungslos öffnen, ergießt sich ein Tränenmeer von angestauten Gefühlen. Wo Hoffnung bricht, erlischt die Heimat für Liebe und Geborgenheit von Vater - Kind. Wenn bei Vätern die Hoffnung bricht, steht zusätzlich ihren Kindern das pure Entsetzen im Gesicht. Denkt daran vor Gericht. Lasst eure Kinder bitte nicht im Stich. Der allerbeste Papa |
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