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Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine |
Bilder der Vergangenheit
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Sie sind nicht im Poesiealbum im Schrank, nein, sie hängen stumm an der Wand. Hoffnungslos schauen verlassene Väter sie manchmal einfach nur an. Sie haben keine Lust, ständig bei Gericht um Umgang wie Sorge zu streiten, sie wollten immer und wollen doch nur ihre eigenen Kinder durchs Leben begleiten, nicht auf irgendwelchen Paragraphen herum reiten. Das machen nur die, die Entfremdungen, Väter verachtend, gut geplant einleiten. Leider verändern diese Bilder das Leben nicht. Der Puls der Zeit macht sich nicht in verwaisten Kinderräumen breit, nur die Asche verbrannter Vaterliebe fällt darin, als wenn es schneit. Aus vergangener Friedenszeit ward eine Trümmer-Wüste des Leids, brennend von überwältigenden Gefühlen der ungewollten Verlassenheit und prägender Einsamkeit. Die noch immer so warme Vaterliebe hat sichtbare Furchen, tiefe Narben, die von selbsternannten Halbgöttern und uneinsichtig gemeinsame Kinder allein besitzenden wollenden Müttern kamen. Die wütende Trauer schimmert durch zerschnittene Herzen nach der erbarmungslosen Schlacht um die verwehrte, aber so ersehnte echte Vaterschaft. KINDER- und VÄTERLIEBE, diese Liebe stirbt nie. Fotos lügen nicht. Sie beweisen das Glücklichsein der Kinder in jener gemeinsamen Zeit. Es anzusehen, oft bleiben Papas vor solchen Bildern stehen. Der allerbeste Papa |
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