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Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine |
Unser Kind?
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Wie kann man nur ein Kind dem anderen Elternteil stehlen und diesen Raubzug verhehlen? Zeit ist eine eindringliche Mahnung, weil sie eben vergeht, was anscheint nicht jedes Elternteil klar versteht. Schon nach kurzer Entfremdungszeit macht die Frage sich breit: Wo ist die einstige Kinderliebe zu beiden Eltern denn nur geblieben? In Distanz getrieben, wird Liebe aufgerieben, zu Angst umgeschrieben. Angst, die das Kind überrollt, bis es sich, wie vom Entfremder-Elternteil gewollt, distanziert benimmt, wie dressiert und getrimmt. Ist es das, was gemeint mit: "Vorsicht, Mutter mit Kind?" Nach Jahren des ungewollten Nichtsehens sich das erste Mal, wenn auch unter entwürdigender Aufsicht, wiederzusehen, ist ein ergreifendes Erlebnis. Doch mit welchem Ergebnis! Doch das Kind, das den Papa geliebt hat und freudig umarmte, ist in einem Zustand zu sehen, der tief erbarmte. Wo es ihm früher in die Arme rannte, muss es tun, als ob es ihn nicht kannte. Muss am eigenen Vater verachtend, wortlos, blicklos vorbei marschieren, hinter ihm ins Leere stieren, ihn ignorieren. Wie eine Maske das kleine Gesicht. Lebloser ist eine Marionette nicht. Was den Vater entsetzt und verletzt, gereicht der Mutter zur Ehre, die tut, als wäre das Kindesverhalten normal, obwohl es nur Qual. Mit einem Kind, das den Vater übersieht, eine entfremdende Mutter alle Register zieht. Wenn Kinder den Vater einen Bösewicht wähnen, muss die gute Mutter sich nicht schämen. Dann tut durch Entfremden sie nur ihre Pflicht und schädigt das Kindeswohl scheinbar nicht. Respekt vor Eltern? Gilt das nur für die Mutter? Ist ein liebender Vater bloß noch Kanonenfutter? Sie fühlt sich beschützt und unterstützt durch „Professionen“, die dumm-arrogant ihre Bildung betonen. Dahinter tarnen sie ihr Ziel, am Vater-Elend zu verdienen gar viel. Sein Wunsch nach Veränderung sorgt für ihre Bereicherung. Und das aus vielerlei Grund, nicht zuletzt Zwecks Erheiterung. Doch Väter wollen sich diesem Schicksal nicht fügen, das entstanden aus Lügen, Betrügen und dem Entlohnen der "Professionen". Sie kennen sich in den Gesetzen aus, suchen die Paragraphen raus und sagen es frei heraus:„Beihilfe zur Kindesentziehung ist eine Straftat, ihr "FREUNDE." Auch Väter wollen sich in tiefer Dankbarkeit vor dem Elternglück verneigen, wollen ihre Elternkind-Liebe offen zeigen. Sie wollen sich keinem Unrecht beugen, sondern Hoffnung erzeugen. Liebe wollen sie geben und nehmen, nicht zulassen, dass Verbote die Kindesliebe lähmen. Sie wollen nur da sein für das gemeinsame Kind, nicht mehr und weniger als Mutter und Kind. So viele Mütter sehen das gar nicht ein. Sie wollen alleinerziehend sein. Der allerbeste Papa |
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