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Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine


 

Familie?
November 2008

Viele Familien verstehen sich; ich als Vater fühle wie sie.
Manchmal schau ich ihnen hinterher; ich weiß, auch das Sonnenlicht bringt die Freude am Leben in meiner Familie nicht zurück.
Allen lacht der Sonnenschein, nur verlassene Eltern sind ganz allein.

Wenn es dunkel und wird Nacht, liege ich oftmals noch wach: Was hat man nur mit meinen Kind gemacht?
Es ist zum Fürchten in der Dunkelheit allein, sicher schläft mein Kind, oft, genauso wenig ein.
Vielleicht denkt es gerade an den einstigen lachenden Clown, der auf Fragen über Fragen immer wusste eine Antwort zu sagen.
Den Clown wollten alle Kinder besehen, konnte er sie doch gut verstehen, seine Witze in der hitzigen Stimmung mit ihm zu spielen, hören und zu sehen. Selbst Erwachsene blieben stehen, was ein lautes Kinderlachen, das konnte nur der Papa machen.

Das Kind versteht nicht, der so lustige Clown wurde aussortiert und nie wieder ausprobiert, er lacht nicht mehr, schaut alte Bilder sich an, er mag sie sehr, den Clown gibt es schon lange nicht mehr. Seine bunten Sachen hängen im Keller an einem Hacken, seine Bühne ,der Garten, leer, ja, der Clown kommt nicht mehr.

Das Kind schaut einer spazierende Familie hinterher, die es sich wünscht genauso sehr.
Die kleine Hand, aus Gedanken unsanft gezogen, mit der Mutter um die Ecke gebogen, die Familie aus den Augen verloren, der schöne Augenblick wurde schnell erstickt.

Mütter, die Kinder so furchtbar ziehen an der Hand, nur schnell weg vom Papaland, die den Sinn einer Familie verdrehen und gar nicht verstehen, sollten bitte, bitte alleine gehen...

Der allerbeste Papa



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