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Buchbesprechungen |
"Deutschland frißt seine Kinder-
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Kleine Textkorrektur erbetenZuschrift von Prof. Dr. Ulrich Schmidt-Denter, Universität zu KölnKöln, den 18. Dezember 2000Prof. Dr. Ulrich Schmidt-Denter, Universität zu Köln Psychologie in Erziehung und Unterricht Geschäftsführender Herausgeber Prof. Dr. Ulrich Schmidt-Denter Sehr geehrte Frau Jäckel, ich danke Ihnen für das Rezensionsexemplar Ihres Buches. Anbei übersende ich Ihnen eine Kurzrezension, die demnächst in unserer Zeitschrift erscheinen wird. mit freundlichen Grüßen Ihr KurzrezensionKarin Jäckel (2000). Deutschland frisst seine Kinder. Familien heute: Ausgebeutet-ausgebrannt. Reinbek b. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch. 320 S., DM 19,90 Karin Jäckel ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das von Fachwissenschaftlern und "Laien" gleichermaßen mit Gewinn gelesen werden kann. Sie vermittelt nicht nur gut recherchierte Fakten über die Benachteiligung von Familien in Deutschland, sondern stellt auch Zusammenhänge mit politischen Hintergründen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen her. So entstand die seltene Mischung aus fundiertem Sachbuch und ungemein packend geschriebener Lektüre. Man kann dem Buch nur wünschen, das es von einer möglichst breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird und die Korrekturen auslöst, die längst überfallig sind. -o.m. |
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