Buchbesprechungen

"Deutschland frißt seine Kinder-
Familien heute: Ausgebeutet - ausgebrannt"

Danke für dieses Buch

Leserzuschrift von Familie Wolff

29. Januar 2005

Familie Wolff
Christine & Martin Georg
Paul - Henry,   Carl Frederic,   Georgina Christin,   Anna Victoria
Martin-G.Wolff@t-online.de

Familie Wolff

Vier, die "aggressive Regression" auslösten:
Die Geschwister Paul - Henry (7Jahre), vorzeitig eingeschult;
Carl Frederic (5), will Erfinder werden; Georgina Christin (14 Mon), läuft,
beginnt, zu sprechen, spielt Lego mit Mama
und Anna Victoria (1 Monat),
will Muttermilch, Körperkontakt und Zeit.

Vier mal Zukunft, betreut und geliebt, aufgewachsen in der Familie, bis zum 4. Lebensjahr ohne externen "Input" einer Ganztagskrippe;

nach Gisela Erler gehemmt in ihrer Entwicklung und verantwortlich für Bildungsmisere und Rückfall Deutschlands, noch nicht mündig und in der Lage, Anklage wegen Beleidigung und übler Nachrede zu erheben.

Foto: Wolff

Liebe Frau Jäckel,

ich habe erst jetzt Ihr Buch "Deutschland frisst seine Kinder" gelesen. Wir danken Ihnen sehr, dass Sie "Familie in Deutschland" thematisiert und Denkblockaden durchbrochen haben.

Das Thema ist überfällig und obwohl wir wie viele Familien wenig Zeit haben, wollen wir nicht länger untätig sein.

Einige Beispiele finden Sie in der Anlage. Ich bin überzeugt, es muß eine Vernetzung stattfinden, die politisches Gewicht hat und evtl. bei Wahlen antritt, sonst tut sich bei der Kaste der uns regierenden kinderlosen Randgruppenfetichisten nichts - und das gilt für alle Parteien. Schluß mit der Leisetreterei derjenigen, die die Zukunft sind.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Wolff
Diplompädagoge, Vater von 4 Kindern