Buchbesprechungen

Mein Kind gehört auch zu mir -
Handbuch für Väter nach der Trennung

Das Buch ist gut gemeint

Leserzuschrift von E.

22 September 1999

Das Buch von Frau Jaeckel ist gut gemeint, haelt aber der Realitaet nicht stand.

Was Maenner daraus lernen koennen ist, dass sie keine Rechte haben, wenn die Rechtslage so ist. Wenn die Rechtslage nicht so ist, dann beginnt das Spiel der Justiz: Luegen, Betruegen, Tatsachen verdrehen, Unrechtshandlungen der Frauen herunterspielen, Unrechtshandlungen der Maenner ueberspitzen, Amtsaufklaerung verweigern bezueglich der Handlungen von Frauen, ohne Antrag ermitteln bei vermuteten Handlungen der Maenner, Beihilfe zur Kindesentziehung leisten, Beihilfe zu qualifizierten Diebstahl leisten, Cover up bei Verbrechen der Frauenorganisationen und vieles mehr.

Was also sollen Maenner mit dem Buch von Frau Jaeckel tun? Sich in eine Rechtsglaeubigkeit begeben, die nicht vorhanden ist?

Das Buch von Frau Jaeckel ist eine blosse Theorie, die der Wirklichkeit nicht standhaelt. Maenner muessen mit der Wirklichkeit arbeiten auf diese vorbereitet werden, nicht mit der Theorie eines Rechts, welches in der Praxis nur dann zur Anwendung gelangt, wenn zum Nachteil der Maenner ist. Diese Art von "Rechtsprechung" ist das Ergebnis einer von den Siegermaechten geforderten deutschen Nachkriegspolitik, welche Maenner gezielt in Psychsoen bringen soll und Frauen die alleinige Erziehung der Kinder ueberlassen will. So soll nach dem Willen der Psychologen der Siegermaechte die angebliche Agression deutscher Maenner behandelt werden. Scheidungsbetroffene Maenner in der BRD sind die spaeten Opfer der alliierten Siegerjustiz. Auch die UN sind in diese Rolle mit einbezogen. Aus Unterlagen der Weltbank geht hervor, dass die UN fordert, Existenzgruendungskredite nur an Frauen zu vergeben, da diese weniger zur Agression neigen. Maenner sollen auch wirtschaftlich "abgeruestet" sprich "entsorgt" werden.

Leistet Widerstand!

E.