Poesiealbum

20. Oktober  2002

hjr

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Verlassene Väter zerbrechen

Väter schweigen, sie wehren sich nicht und zerbrechen ganz leise an ihren Depressionen.
Die Väterorganisationen kennen nur Vereinsarbeit, streiten um Pfründe und vergessen Strategien. Es geht uns doch wohl allen noch zu gut.
Das Interesse der Oeffentlichkeit ebbt dann ab.

Bei den Gerichten geht das schmutzige Spiel weiter.
Väter sind ohne Chancen, den Müttern wird die Macht erhalten. Tradition eben, Mütter an den Herd, Väter an die Arbeit. Andersrum müsste der Staat ja einspringen. Trennungsfamilien stehen eben nicht unter dem Schutz des Staates.

Ganz ehrlich. Wenn jetzt Rot-Gruen mehr Kinder in den Familien will und nur noch mit Baukindergeld fördert, gilt es mal nachzudenken.

Wer als Vater hier 5 Kinder in die Welt setzt, alle Kohle zusammenkratzt und am Abend platt ist, wird mangels Familienlebens schnell seine Gefährtin los. Sie wirft in aus seinem eigenen Haus, Sein Einkommen wird bis auf einen Minimum -700,00-Euro reduziert und er muss dann von Sozialhilfe leben.
Sie nimmt sich neuen Lover, wohnt in einem tollen Haus, kriegt Kindergeld und Unterhalt zum umfallen und der Staat bezahlt ihr das Haus noch fertig. Das Sozialamt trägt die Zinsen (so steht es im Gesetzt) für den Kredit und den Rest zum Leben.

Also, wer in dieser Gesellschaft als Mann Kinder in die Welt setzt, begeht zu diesem Zeitpunkt fast schon Selbstmord. Der Selbsterhaltungstrieb seiner Rasse lässt den Verstand aussetzen.

Es ist sehr schade, das solche guten Bücher nicht Pflichtlektüre für allen Trennungsgeschädigten Männer wurde.
Bei den Vätervereinen sollten mehr Hinweise dahingehend verteilt werden.
Solange nicht ein Herr Bohlen als Trennungsvater ein Buch schreibt sieht es düster aus.

Trotzdem ist es top, Frau Dr. Jäckel, wie sie sich weiter den Trennungsvätern helfen und sich bemühen das "Deutsche Unrecht gegen die Väter" kritisieren.

mfg
hjr

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