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15. Mai -
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Ewig junge Alte = überflüssige Junge?Sehr geehrte Frau Klöckner, rein theoretisch wissen wir heute alle, was Kinder und Jugendliche brauchen und das sie vor allem eines sein dürfen müssen, um sich gesund entwickeln zu können: Nämlich auf ihre ganz eigene Weise anders als Erwachsene. In der Praxis sieht das leider nur allzu oft völlig anders aus. Seit über 20 Jahren schreibe ich Sachbücher, die sich mit Problemen von Kindern, Jugendlichen und Familien ausandersetzen. Im Zusammenhang dieser Bücher habe ich Tausende von Interview geführt, intensive Recherchen betrieben und viele junge Menschen durch schwere Lebenskrisen begleitet. Darüber hinaus bin ich selbst mehrfache Mutter und Langzeit-Ehefrau, habe also auch aus eigener Erfahrung zu diesem Thema beizusteuern. Vor dem Hintergrund dieses Wissens sage ich, dass die bisherigen politischen Anstrengungen, Jugendliche von Alkohol und anderen Drogen - dazu rechne ich auch das die Freizeit bestimmende, suchtähnliche PC-Spiel-Verhalten - fern zu halten, lediglich Symptome behandeln, aber die Grundprobleme nicht erfassen, welche zu dem allseits beklagten Jugendverhalten führen. Eines dieser Grundprobleme ist das "for ever young"-Fieber der Erwachsenen. Zwar wollen alle alt werden, aber keiner will alt sein. In einer längst überalterten, kinderfernen Gesellschaft, welche die eigene Bedindlichkeit als jugendlich ansieht und darüber völlig vergessen hat, dass Kinder und Jugendliche anders sind und andere Bedürfnisse haben als jugendlich wirkende Erwachsene, - in einer solchen, unseren, Gesellschaft ist für die echte Jugend kein Raum und vor allem keine Geduld vorhanden. Kinder und Jugendliche stehen heute unter einem immensen Druck, der von allen Seiten auf ihnen lastet und den Erwachsene, die diesen Druck verursachen, dennoch kaum wahrhaben wollen. Es beginnt im Elternhaus, wo immer mehr Kinder möglichst früh in die professionelle Betreuung der diversen Betreuungseinerichtungen verbracht werden, da beide Elternteile erwerbstätig sind und dies angesichts der Unterhaltskosten für eine Familie auch dann sehr oft sein müssen, wenn sie gern mehr Zeit für ihre Kinder hätten. Die Schule schließt sich an, deren Unterrichtsbeginn nachweislich nicht dem Bio-Rhythmus von Kindern entspricht und deren Stillsitze-Zwang ebenfalls jedem gesunden kindlichen Lebensgefühl entgegensteht. Dass Kinder, die abends nach einem langen, anstrengenden Tag seelisch überdreht und körperlich übermüdet sind, viel zu spät ins Bett kommen, morgens unausgeschlafen aufstehen, in aller Eile kein Frühstück essen und auch kein Pausenbrot von Zuhause mitnehmen, dann stundenlang in meist zu kleinen Bänken in überwiegend schlecht gelüfteten und nur zu oft staubigen Schulzimmern sitzen und "pauken" sollen, weder hochkonzentriert sein können, noch liebend gern lernen wollen, - kann das verwundern? Schon sehr bald lastet auf diesen seelisch und körperlich überforderten Kindern nicht nur eine viel zu schwere Schultasche, sondern auch ein Unterrichts- und zusätzliches häusliches Lernpensum, dessen Umfang schon spätestens im Alter ab 14 Jahren der Arbeitswoche von Erwachsenen entspricht. Dass dieses Lernpensum von immer älteren, selten intensiv weitergebildeten Lehrkräften vermittelt wird, die im Schuldienst ausgebrannt sind und sehr oft absolut keine Freude mehr daran haben, junge Menschen zu unterrichten, kommt erschwerend hinzu. Für immer mehr Kinder bedeutet Schule Tortur und zwar nicht deshalb, weil sie zu dumm wären, sondern weil die Freudlosigkeit des Lernens unerträglich ist. Ebenfalls hinzu kommen weitere Lern- und Arbeitspflichten, die zum Teil von Eltern organisiert und zum Teil aus finanziellen Gründen der Heranwachsenden übernommen werden. Ich denke hier etwa an das Erlernen eines Musikinstruments, der Sport in einem Verein oder an das Zeitungsaustragen vor oder nach dem Schulunterricht und an Wochenenden. Damit ist die Lernkapazität und die Lernwilligkeit der meisten Kinder und Jugendlichen restlos erschöpft oder überfordert. Und natürlich wird von Kindern und Jugendlichen ganz selbstverständlich sowohl Angepasstheit an den Hochleistungsappart der Erwachsenen als auch Hochleistungsergebnisse erwartet, die in der Leistungswelt der Erwachsenen ein Leistungsplus ergeben. Wer das nicht bringt, versagt und fällt als unbrauchbar raus aus dem Leistungskarussell. All' dieser Stress wird Kindern und Jugendlichen ganz selbstverständlich zugemutet, weil diejenigen, die ihn verursachen, zwar theoretisch wissen, aber praktisch nicht zulassen, dass Kinder und Jugendliche von Grund auf völlig anders sind als sich jugendlich fühlende Erwachsene. Wie zu allen Zeiten sind auch heutige Kinder und Jugendliche Seismographen für die Stimmung der Erwachsenen. Babys werden mit niedlichen runden Köpfchen, Kulleraugen und diesem umwerfend strahlenden Lächeln geboren, damit sie unwiderstehlich anziehend wirken und geliebt werden. Aus demselben Grund sind kleine Mädchen und Jungen herzig und zum Knuddeln lausbubenhaft. Und nur um dieses Geliebtwerden bemühen sich alle Kinder dieser Welt, zu tun, was ihren Eltern gefällt, was diese von ihnen erwarten, ihnen zu gehorchen, "lieb" zu sein. Schwierig wird es, wenn aus Kindern Jugendliche werden, die Eltern zugleich brauchen und sich doch von ihnen lösen müssen, weil die Zeit näher rückt, in der sie es allein schaffen und selbst für sich sorgen müssen. Erwachsene, die sich selbst als Jugendliche einschätzen und sich einbilden, Jugendlichkeit bedeute, körperlich fit zu sein, glatte Haut, Waschbtrettbauch und Knackarsch zu haben; und der einzige nennenswerte Unterschied bestehe darin, dass echte Jugendliche echt blond statt pflaumenrot gefärbt sind, - diese Erwachsenen beneiden echte Jugendliche vielleicht, weil diese keine Camouflage und kein Bodybuildung brauchen, aber sie verstehen echte Jugendliche nicht. Und genau das wissen Kinder und Jugendliche sehr genau. Es ist ihnen voll und ganz bewusst, was von ihnen erwartet und verlangt wird. Und sie haben Angst. Angst, nicht zu genügen, den in sie von Eltern und Gesellschaft gesetzten Erwartungen nicht entsprechen zu können, keine Lehrstelle, keinen Studienplatz, keinen Job zu bekommen - folglich als Versager verachtet, nicht (mehr) geliebt zu werden, nicht "besser", sondern "weniger" als ihre Eltern zu werden, weniger Geld zu verdienen als die Eltern, den elterlichen Lebensstandard nicht halten zu können, keine Frau, keinen Mann zu bekommen. Kurz, Angst, am Leben zu scheitern. Angst ist ein schlechter Leiter für gute Leistungen, Erfolge und ein selbstbewusstes Auftreten mit positiver Ausstrahlung. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen, die Zuhause in einem Klima der Ungewissheit oder Verunsicherung aufwachsen und durch das Verhalten der Eltern den Eindruck gewinnen, nicht wirklich wichtig zu sein, entwickeln große Angst. Ich denke hier zum Beispiel an Kinder, deren Eltern gewalttätig sind. An Kinder, deren Eltern sich so getrennt haben, dass ein Elternteil für immer aus dem Leben des Kindes verschwunden ist und der andere Elternteil an diesem verlorenen kein gutes Haar mehr lässt. Auch an die Kinder denke ich, deren Eltern zwar körperlich da aber geistig abwesend sind und Ständig: "Später, später!" sagen, weil sie mit vermeintlich Wichtigerem beschäftigt sind, seien es gesellschaftliche Verpflichtungen oder Hobbys oder die zeitintensive Sorge um ein krankes Familienmitglied. Die Anzahl dieser Kinder nimmt zu. Jedes siebte Kind wächst heute ohne zweiten Elternteil auf, den es, wie man heute längst durch zahlreiche Studien nachgewiesen hat, für die eigene gesunde Entwicklung dringend brauchen würde. Jedes dritte erfährt Gewalt in der eigenen Familie. Jedes vierte Kind ist seelisch gestört und therapiebedürftig. Besonders oft werden die Jungen unter ihnen mit einem Medikament wie Ritalin behandelt, da die betroffenen Kinder als krankhaft unaufmerksam gelten, nicht ausdauernd still sitzen und lernen können. Im internationalen schulischen Pisa-Test konnten deutsche Kinder und Jugendliche nicht mehr mithalten, obwohl sie nachweislich zum Beispiel etwa gleich gut lesen können wie ihre Lehrerinnen uhnd Lehrer. Und immer noch behaupten die ewig jugendlichen Erwachsenen der Gegenwart, Kinder leisteten zu wenig. Jugendliche, die sich heutzutage durch lange und nur zu oft bedrückende Schuljahre gearbeitet haben, kommen mit einem Abschlusszeugnis aus der Schultür, welches in der Erwachsenenwelt der ewig jugendlichen Leistungsträgerinnen und Leistungsträger fast nichts mehr zählt. Selbst haben diese Erwachsenen in der eigenen Jugend mit ihrem Schulzeugnis sowohl einen Ausbildungsplatz als auch einen Studienplatz errungen. Das Zeugnis war der Türöffner zum Berufsleben. Obwohl es äußerst selten Einserzeugnisse gab. Wer in der Schule fleißig gelernt und gute Noten erzielt hatte, hatte den Nachweis erbracht, lernwillig und gescheit zu sein. Das heißt, damals galten die Schulausbildung und das Abschlusszeugnis noch etwas. Heute wird ein Abschlusszeugnis müde belächelt. Nahezu jede Firma verlangt das zusätzliche Bestehen eines firmeneigenen Eignungstest, welcher das schulische Wissen abfragt. Der bisherige so genannte Numerus Clausus an den Universitäten, welcher schon seit Jahren das Abiturzeugnis in seiner Zulassungsqualität einschränkt, wird durch universitätsinterne Aufnahmeprüfungen ersetzt oder ergänzt. Das heißt im Klartext: Schulausbildung und Abschlusszeugnis sind zwar staatlich vorgeschrieben. Aber wirtschaftlich anerkannt sind sie nicht mehr. Sie gelten allenfalls noch als Türöffner für die Zulassung zu einem Eignungstest, dessen Bestehen von Aufgabenstellungen und Kriterien abhängt, welche in den Firmen entwickelt und an den Schulen nicht geübt werden können, weil die Fragebogen nicht zugänglich sind. Abgesehen davon, dass das Bestehen einer jeden einmaligen Aufnahmeprüfung immer auch eine Frage der eigenen Nerven, der eigenen Prüfungsstressresistenz und der persönlichen Tagesform ist. Ganz davon zu schweigen, dass das Bestehen einer Aufnahmeprüfung noch keine Garantie dafür darstellt, auch tatsächlich den Ausbuldungs- oder Studienplatz zu bekommen, um den man sich beworben hat. Nur allzu oft entscheidet ein letztes Ranking unter den Bewerbern über die Vergabe der raren Ausbildungsplätze. Wer den Test bestanden hat, aber im Ranking hinten liegt, geht leer aus. Und selbstverständlich ist heute auch das Bestehen einer Berufsausbildung oder eines Studiums keine Jobgarantie. Immer mehr Firmen bilden gar nicht mehr aus. Andere Firmen bilden weit mehr Lehrlinge aus, als in eine Arbeitsanstellung übernommen werden können. Und auch Akademiker finden nur allzu oft keinen Arbeitsplatz. "C'est la vie - nur die Besten werden gebraucht", sagen die Arbeitgeber ungerührt und verlegen ihre Firmen ins Ausland, wo Null-Steuern und Niedrigstlöhne locken. Viele Politikerinnen und Politiker haben keine Kinder. Und diejenigen, die Kinder haben, lassen sie gern im Ausland, etwa in einem der Nobelinternate Englands oder den USA zur Schule gehen und auch dort studieren. Wir, die hier in Deutschland unsere Kinder großziehen und zur Schule schicken, haben immer stärker den Eindruck, dass die für das Schulwesen und die Familienpolitik des Landes Verantwortlichen als "Sandkastenfraktion" auftritt und die Institution Schule/Ausbildung/Universität mit dem Backe-Backe-Kuchen-Förmchen in den Sand setzt. Wer Gegenwart und Zukunft von Kindern und Jugendlichen nicht aus Sand bauen und ungenießbar in den Sand setzen will, muss zuallererst einmal die immer massiver werdende Lebens- und Zukunftsangst von Eltern und Kindern beseitigen. Und das gelingt nur, indem Kinder und Jugendliche als das geliebt, gefördert und beschützt werden, was sie sind: Nämlich Kinder, junge Menschen, die anders sind als ewig jugendlich auftrtetende Erwachsene und in diesem Anderssein auch genau richtig. So lange Kinder und Jugendliche von denen überfordert und ausgegrenzt werden, die sich selbst in ihrem "for ever young"-Fieber als die ewig jung Bleibenden und einzigen wahren Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ansehen, werden junge Menschen sich in Seelentröster und Angstfresser wie Alkohol und andere Drogen flüchten und sich einfach "weg baemen". Mein Appell an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: Bringen Sie durch Ihre glaubwürdigen Taten die Zuversicht wieder unters Volk, dass Sie den Eid auf das Wohl des Staates nicht bloß im Hinblick auf die damit verbundene persönliche Eitelkeit und Macht geleistet haben, um sich in Brioni und Versace als neue Herrscherinnen und Herrscher von Gottes Gnaden unter der Reichtagsgkuppel und an anderen Orten der Macht zu präsentieren und gelegentlich "die ruhige Hand" zum "Basta!" zu ballen. Glaubwürdigkeit durch Taten erzielen Sie, indem Sie zum Beispiel diejenigen, die öffentliches Geld verschwenden, zur Rechenschaft ziehen und regresspflichtig machen. Die Berichte des "Bundes deutscher Steuerzahler" weisen die alljährliche Misswirtschaft aus. Auch die Abschaffung des Beamten-Moloch an den Schulen, wäre ein Schritt zur neuen Glaubwürdigkeit der Polit-Elite. Seit Jahren ist bekannt, dass dieser Beamten-Wasserkopf schon längst unbezahlbar ist und dazu führt, dass selbst diejenigen Lehrkräfte nicht zum Wohle der Schülerinnen und Schüler entlassen werden können, die keine Weiterbildungsmaßnahmen mit nachweislichem Erfolg absolvieren, ihre Klassen nicht erfolgreich unterrichten können und schon längst die innere Kündigung eingereicht haben. Geben Sie dem Volk die Sicherheit zurück, dass sich Leistungswillen und Arbeit wieder lohnen, indem Sie Ihre seit Jahren immer bedenkenlosere Selbstbedienung aus dem Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger endlich beenden. Geben Sie Familien die Sicherheit zurück, sich selbst erhalten zu können und nicht jeden Cent dreimal umdrehen zu müssen, ehe er doch wieder in die Geldbörse zurück gesteckt wird, weil es schon morgen der letzte gewesen sein könnte. Geben Sie jungen Menschen den Mut zum Kind zurück, das sie sich wünschen, aber nicht in die Welt zu setzen wagen, weil ringsum die Ausbildungsplätze und Studienplätze fallen, die Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger aus dem Boden schießen, die Bundesregierungsschriften und Zeitungen voll von Meldungen über Kinder als "Armutsfaktor" sind und die Angst vor eigener Arbeitslosigkeit und finanzieller Not täglich wächst. Geben Sie Kindern und Jugendlichen das Vertrauen in ihre eigene Lebenskraft zurück, indem Sie die Familie schützen und fördern, so dass Eltern die innere Ruhe haben können, sich ihren eigenen Kindern liebevoll, geduldig und aufmerksam zuzuwenden. Geben Sie Kindern und Jugendlichen die Gelassenheit des unbeschwerten Großwerdendürfens zurück, indem Sie Schule zu einem Ort frohen Lernens und angstfreien Übens machen, an deren Ende der sichere Weg in die weiterführende Ausbildung und den späteren Arbeitsplatz garantiert ist. Hören Sie auf, uns als Volk verdummen zu wollen, indem Sie uns kollektiven Geiz und Sparwahnsinn vorwerfen und nun auch die aus gutem Grund und meist mühsam ersparten Euro besteuern wollen, damit wir endlich die Wirtschaft beleben und kaufen, was wir ja gern kaufen würden, wenn wir das Geld hätten. Schauen Sie die von Ihnen als Politikerinnen und Politikern verursachten Pro-Kopf-Verschuldungen im Lande an sowie die vielfältigen staatlichen Zwangsabgaben und den grassierenden Teuro-Betrug an und Sie wissen, warum die Bevölkerung das tun muss, was die Polit-Elite offenbar nicht kann: Nämlich mit dem eigenen Geld rechnen und auskommen. Dann, - und erst dann - wenn die das Privatleben und das gesellschaftliche Leben als Gesetzgeber und Arbeitgeber dominierenden Verantwortlichen die täglich schwindende Alltagssicherheit und Alltagsverlässlichkeit neu herstellen, werden wir als Individuen wieder Vertrauen und Kraft genug haben, Kinder in die Welt zu setzen und sie zu frohen, selbstbewussten Menschen zu erziehen, die zuversichtlich und voller Selbstvertrauen in ihr eigenständiges Leben hinaus gehen. Flucht-Drogen werden sie dann nicht mehr brauchen. Sie als CDU/CSU sind gefordert, eine solche neue Sicherheit und Verlässlichkeit herzustellen. Unter Leitung von Frau Merkel, deren besonderes Interesse an Kindern und Familien mir zu keiner Zeit positiv aufgefallen ist, wird dies meiner Meinung nach jedoch nicht gelingen. Mit besten Grüßen, Dr. Karin Jäckel Dr. phil. Karin Jäckel |
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